Unsere Bäckerei
Wir brennen für anständiges Brot – ohne Schnickschnack. In unserer Backstube in Bezau im Bregenzerwald entstehen Brote aus unbehandeltem Mehl, mehrstufigen Sauerteigen, Langzeitführung und Brühstücken – mit viel Zeit und echter Handarbeit. Die Langzeitführung gehört bei uns genauso selbstverständlich dazu wie eigene Rezepturen und das tägliche Backen vor Ort.
Erfahrt mehr darüber, worauf wir beim Backen unserer Brote besonders wert legen.









Anständiges Brot bedeutet für uns eigene Rezepturen, natürlichen Zutaten und echtes Handwerk – gebacken ohne künstliche Zusätze direkt in unserer Backstube in Bezau im Bregenzerwald. Bei der Brotherstellung setzten wir auf Sauerteig, Zeit und Erfahrung. Durch lange Teigführung, traditionelle Herstellung und möglichst regionale Zutaten entsteht ehrlicher Geschmack – anständiges Brot.
Backt ihr alles selbst vor Ort?
Ja, unsere Brote werden täglich in unserer Backstube in Bezau im Bregenzerwald nach eigenen Rezepturen gebacken.
Verwendet ihr Zusatzstoffe oder Backmischungen?
Nein, wir arbeiten bewusst ohne künstliche Zusätze und setzten auf natürliche Rohstoffe.
Warum nennt ihr es ‚anständiges Brot‘?
Weil Zeit, Handwerk und ehrliche Zutaten in unserer Bäckerei im Bregenzerwald wichtiger sind als schnelle industrielle Proesse.
Arbeitet ihr ganz ohne Maschinen, also nur von Hand?
Nein, auch in unserer Handwerksbäckerei unterstützen Maschinen einzelne Arbeitsschritte. Entscheidend ist für uns, dass Rezepturen, Teigführung und Verarbeitung handwerklich bleiben und jedes Brot mit Erfahrung und Gefühl in unserer Backstube in Bezau entsteht.
unbehandeltes Mehl
Unbehandeltes Mehl kommt ohne Zusatzstoffe wie Ascorbinsäure aus und ermöglicht eine natürliche Teigentwicklung mit mehr Geschmack und Charakter. Statt schneller Stabilisierung durch zugesetzte Backhilfsmittel setzen wir auf Zeit und handwerkliche Führung. Das Glutennetzwerk entwickelt sich langsamer, Aromen werden runder und die Feuchtigkeit bleibt gleichmäßiger im Brot – besonders bei Sauerteig und langer Teigreife.
Was bedeutet unbehandeltes Mehl genau?
Es wird ohne Mehlbehandlung oder Zusatzstoffe verarbeitet und darf sich natürlich entwickeln.
Warum verwenden viele Bäckereien behandeltes Mehl?
Ascorbinsäure stabilisiert Teige schneller und erleichtert eine gleichmäßige Produktion.
Hat unbehandeltes Mehl Vorteile für das Brot?
Ja, es unterstützt Aroma, Struktur und oft eine längere Frischhaltung durch natürliche Reifeprozesse.
Sauerteige
Sauerteig bedeutet für uns, dass der Teig mit natürlichen Fermentationsprozessen reifen darf, um Aroma, Triebkraft und Bekömmlichkeit zu verbessern. Dabei wird der Sauerteig regelmäßig gepflegt und bekommt die Zeit, die er braucht. So entstehen komplexe Aromen, eine stabile Teigstruktur und ein ausgewogenes Verhältnis von Säure und Milde, ganz ohne Backhilfsmittel.
Warum arbeitet ihr mit Sauerteig?
Sauerteig bringt natürlichen Geschmack, unterstützt die Lockerung und sofgt für eine gute Frischhaltung der Brote.
Ist Sauerteigbrot bekömmlicher?
Viele empfinden es als verträglicher, da lange Reifezeiten natürliche Abbauprozesse im Brot fördern, wodurch diese bekömmlicher werden.
Braucht ihr dann beim Backen noch Hefe?
Oft nur sehr wenig oder gar nicht, weil der Sauerteig genügend Triebkraft entwickelt.
Langzeitführung
Langzeitführung bedeutet, dass ein Teig über viele Stunden langsam reifen darf, wodurch Armoa, Bekömmlichkeit und Frischhaltung verbessert werden. In unserer Handwerksbäckerei im Bregenzerwald geben wir dem Teig bewusst mehr Zeit statt Zusatzstoffe einzusetzten. Während der langen Reife entwickeln sich natürliche Fermentation, eine stabile Teigstruktur und ein ausgewogener Geschmack. So entsteht Brot mit Charakter, elastischer Krume und langer Frische.
Was bringt eine lange Teigführung eigentlich?
Durch die langsamere Reife des Teiges kann sich das Glutennetzwerk stabil entwicklen und Armonen entstehen natürlicher.
Ist lang geführtes Brot besser verträglich?
Viele Menschen empfinden Brot aus langer Teigführung als bekömmlicher, da Fermentationsprozesse komplexe Bestandteile abbauen.
Wenn ihr Sauerteig einsetzt, verwendet ihr dann weniger Hefe?
Ja, oft reiht eine kleine Menge Hefe oder reiner Sauerteig, weil die Zeit die Entwicklung übernimmt.
Brühstück
Ein Brühstück entsteht, wenn Mehl oder Getreide mit heißem Wasser übergossen werden, damit Stärke quillt und mehr Feuchtigkeit im Brot gebunden wird. In unserer Backstube verbessert das Brühstück die Saftigkeit, sorgt für eine weichere Krume und unterstützt eine längere Frischhaltung. Gleichzeitig werden Aromen abgerundet und das Brot enthält eine natürliche, stabile Struktur, ganz ohne technische Zusatzstoffen.
Warum verwendet ihr ein Brühstück?
Es bindet Wasser im Teig, macht das Brot saftiger und verlängert die Frische unserer Handwerksbrote.
Schmeckt man ein Brühstück im Brot?
Ja, es sorgt für ein runderes Aroma und eine weichere, elastische Krume.
Ist ein Brühstück das Gleiche wie ein Kochstück?
Nein, beim Brühstück wird nur übergossen, beim Kochstück wird die Masse erhitzt und gerührt.
handwerkliche Brotherstellung
Handwerkliche Herstellung heißt für uns. Teige von Grund auf selbst entwickeln, mit Zeit führen und ohne künstliche Zusätzte direkt in unserer Backstube in Bezau im Bregenzerwald backen. Statt standardisierter Prozess setzen wir auf Erfahrung, Gefühl für den Teig und natürliche Reife. So entstehen Brote mit Charakter, ausgewogene Armen und einer lebendigen Kruste.
Was unterscheidet Handwerk von industrieller Produktion?
Handwerk bedeutet mehr Zeit, weniger Technik und individuelle Teigführung statt schneller Massenprozesse.
Warum braucht handwerkliches Brot mehr Zeit?
Lange Reifezeiten fördern Geschmack, Struktur und Frischhaltung ganz ohne Backhilfsmittel.
Ist bei euch jedes Brot gleich?
Nein – kleine Unterschiede gehören zum echten Handwerk und zeigen die natürliche Verarbeitung.
